Gartentagebuch

2021

Natur und Schönheit sind keine Gegensätze

In einem Garten Möglichkeiten für Insekten, Vögel, Reptilien und natürliche Pflanzengemeinschaften zu schaffen stehen in keinem Gegensatz zu einem ästhetischen Anspruch. Ein gutes Beispiel dafür ist, dass für "natürliche Gärten" ein Rasen aus Sicht von Naturschützern ein "no-go" ist. Meiner Ansicht nach muss man dies differenzierter sehen. Ja, ein Rasen mit ständiger, intensiver Düngung und erforderlicher Bewässerung in Trockenzeiten ist nicht natürlich, aber wofür steht ein Rasen in einem Garten? Er steht für eine ruhige Fläche, die schon seit seiner ersten Erwähnung 1260 bei Albertus Magnus Mittelpunkt und zentrales Gestaltungsmerkmal eines Gartens war. Diese Idee setzt sich mit dem "Pleasure Ground" des englischen Landschaftsgartens fort. Die meisten Gärten werden nicht die Größe eines englischen Landschaftsgartens haben, auch meiner ist viel zu klein. Aber er ist nicht zu klein um mit einer ruhigen Fläche die Pflanzungen hervorzuheben. Aber es muss kein Rasen im oben beschriebenen Sinne sein, eine gemähte Fläche in der durchaus Klee, Gänseblümchen, Braunellen und sonstige gemeinhin als "Unkraut" bezeichneten Pflanzen wachsen dürfen, erfüllt ebenfalls den Zweck eines "grünen, flächigen Untergrunds". Da mir die vergangenen drei trockenen Jahre im Sommer keine sattgrüne Fläche sondern eher etwas Grün-braunes beschert haben, habe ich mich auf das Experiment eingelassen, auf einen Stück der Wiese, die im Frühherbst wegen eines Entwässerungsgrabens aufgerissen werden musste, Mini-Clover, also schlichtweg einen kleinblättrigen Klee zu säen. Der Aufschrei bei befreundeten Gärtnern "was, Klee in den Rasen" ist natürlich nicht ausgeblieben aber ich werde zuversichtlich dem Ergebnis entgegensehen, das Experten als wesentlich trockenheitstoleranter und grünbleibend beschreiben.

Auch zu dem Begriff "Natur", den wir so großzügig verwenden, muss ich sagen, was damit gemeint ist. Natur, in dem Sinne von unberührter Wildheit, gibt es in Europa schon seit langer Zeit nicht mehr. Natur, also freie Fläche, ist  bewirtschaftet, den Einwirkungen des Menschen seit der Sesshaftwerdung und Besiedlung unterworfen. Das gilt auch für unsere Wälder. Im Garten ist diese Natur noch nie Gegenstand des Strebens gewesen, sondern immer nur gestaltete Natur von der Hand des Menschen. Was wir gemeinhin als naturhaft verstehen, ist das was wir im jeweiligen kulturellen Kontext für naturnah und natürlich aussehend halten. Wenn ich von Natur spreche, meine ich damit, dass in meinem Garten Tiere Unterkunft und Nahrung finden, dort auch Pflanzen wachsen können, die nicht oder lange zurückliegend züchterisch bearbeitet worden sind. Damit ergibt sich auch der Anspruch an einen naturnahen Garten, dass sich zum Beispiel das Blühen nicht auf eine Jahreszeit beschränkt, sondern möglichst während der ganzen Vegetationsperiode etwas blüht, was auch den Insekten Nahrung bietet. Wenn ich deswegen auf Pflanzen zurückgreife, die aus einer anderen Weltgegend stammen, halte ich das nicht für schlecht, denn neben der Klimaverträglichkeit stammen viele der Pflanzen, die bei uns inzwischen heimisch sind, ursprünglich aus anderen Teilen der Welt. Wenn so oft gefordert wird, nur "einheimische" Gewächse zu wählen, müsste man zuerst einmal definieren, was einheimisch bedeutet. Vor oder nach der letzten Eiszeit, Kreide, Quartär? Ich denke, es macht mehr Sinn, danach zu fragen, ob Pflanzen neben ihrer Schönheit noch Nahrung für Mensch oder Tier bieten.

Bei den ganzen Überlegungen bin ich auf meinem Weg ein kleines Stück weitergekommen, wenn die Pflanzengemeinschaften in meinem Garten auch noch schön aussehen, wobei Schönheit natürlich auch nur subjektiv empfunden wird.  

Mit 710 l durchschnittlichem Niederschlag in Jahr 2020 hatten wir das dritte trockenere Jahr in Folge. Ich habe immer den Eindruck, dass dieser Durchschnitt für unsere Region nicht erreicht wird, weil es so oft im vergangenen Jahr überall geregnet hat, nur bei uns nicht. Das liegt an der kleinräumigen Landschaft bei den jetzt so oft auftretenden Südwestwetterlagen.  Jetzt habe ich eine Statistikseite (meteostat.de) gefunden, die dies bestätigt: in Waldems hatten wir nur 572 mm Niederschlag, ein gewaltiger Unterschied.

Ende Januar blicken wir neben den Einschränkungen wegen Corona auch noch auf eine Zeit mit sehr wenig Licht zurück. Dunkel und meistens nass, oder zumindest feucht - nur so kann ich den bisherigen Winter beschreiben. So viel Schnee hatten wir in unserer Gegend  seit 10 Jahren nicht mehr, allerdings keine länger andauernde Frostphase, sondern ein ständiger Wechsel aus kalt und wärmer, Schnee und Tauwetter. Über Niederschläge freue ich mich eigentlich, weil das Grundwasser unbedingt aufgefüllt werden muss, aber ein bisschen Licht wäre schon sehr schön! Seit dem Herbst habe ich in einem Fallrohr einen "Regendieb" einbauen lassen. Wenn nennenswerte Regenfälle angekündigt werden, lege ich einen Schlauch in den hinteren Teil des Gartens, von dem ich annehme, dass dort noch zusätzliches Wasser guttäte. Ich werde berichten, wie das funktioniert. Die Teiche sind im Moment (Ende Januar) randvoll, sie haben aber alle einen gezielten Überlauf ins Gelände.

Am 29.1 ist aller Schnee geschmolzen und es regnet Bindfäden. In einer Regenpause habe ich mit großer Freude festgestellt, dass die Schneeglöckchen treiben. Bei einem der Besonderen, Galanthus nivalis Warei, das ich im vorigen Jahr auf den Schneeglöckchentagen in Kloster Knechtstedten gekauft habe,  sieht man schon die Blüte! Ich bin sehr gespannt, wenn sie blühen, es scheint so, als würden sie alle kommen. Ich hatte schon gehofft, der Frühling würde seine ersten Ahnungen schicken, aber weitgefehlt: ab 7. Februar haben wir einen richtigen Wintereinbruch mit Dauerfrost und nächtlichen Tiefsttemperaturen von unter 10 Grad! Am 10. Februar haben wir den Tioefpunkt mit -13 Grad erreicht. Es liegt leider nur ein bisschen Schnee, die großen Schneemengen, die anderorts gefallen sind, haben uns nicht erreicht. Jetzt heißt es Daumen halten, dass meine Rosen durchhalten und ein paar empfindlichere Stauden nicht erfrieren! Das kalte Wetter wird mindestens eine Woche vorhalten, vielleicht sogar noch länger! Am 19. Februar ist der Winterspuk erst mal vorbei, vielleicht noch nicht endgültig, aber warme Luft mit über 12 Grad erreicht uns von Süden her und die Stimmung steigt augenblicklich: ich kann anfangen, schon wieder ein kleines bisschen rumzuwühlen und beobachten was schon die Spitzen aus der Erde reckt. 

Natürlich haben wir die Vögel durchgehend gefüttert: neben den üblichen Meisen, Grünlingen, Gimpel waren auch Scharen von Distelfinken, Zeisigen auch immer wieder eine Heckenbraunelle, die wohl im Garten überwintert hat, Zaunkönige, Spechte und Kernbeisser zu Gast.

  • Junges Rotschwänzchen. In diesem Jahr haben etliche Vögel im Garten gebrütet, auch der Zaunkönig im Efeu am Haus.
 

Gefühlt hatten wir in diesem Jahr keinen Frühling: den ganzen März und April mit ganz wenigen Tagen Ausnahme kalt aber glücklicherweise auch nasser als in den vorigen Jahren. Unsere Kastanie, die den Vollfrühling anzeigt, blüht erst Ende Mai. Alles hat spät ausgetrieben und ist deshalb nicht wie im vorigen Jahr bei einem Kaltlufteinbruch erfroren, sondern ich hatte das Gefühl, dass eigentlich eine Kaltluft der anderen folgte, was von den meridonalen Wetterlagen verursacht war. Die  Eisheiligen sind dieses Jahr ausgeblieben, weil es sowieso durchgehend kühl war. Das Blühen hat im Durchschnitt 3 Wochen später eingesetzt, die ersten Rosen sind am 5. Juni erblüht.

Der Regen war ein Segen: mein Garten hat aufgeatmet und ist in ganz anderem Maße gewachsen: wild und ein bisschen durcheinander, so wie ich es liebe. Manche Stauden, die ich schon verloren glaubte, sind wieder aufgetaucht, andere sind viel höher und üppiger gewachsen.

  • In diesem Jahr endlich nicht erfroren.
 

Die Gartenöffnung am 30. Mai war wegen der Corona-Verordnungen nicht möglich und ich habe mich entschlossen, am zweiten Termin, dem 20. Juni zu öffnen. Bis dahin werden allerdings die Rhododendron zum größten Teil verblüht sein, die am 29. Mai gestartet haben. Da der Sommer mit Temperaturen jenseits 25 Grad ab 15. Juni über uns hereingebrochen ist, blüht alles, was blühen kann: alle Rosen sind nahezu über Nacht aufgegangen, die Pfingstrosen ebenfalls, die Geranium und eine Reihe anderer Stauden. Selbst die Seerosen mischen sich in den Blütenreigen.

Am Sonntag der Gartenöffnung hatten wir einen Vertrag mit Petrus. Rundum schon am Vortag heftigste Gewitter, für Sonntag und die folgenden Tage ebenfalls angekündigt. Aber es war ein wunderbarer Sommertag, erst spät abends gab es leichten Regen. Absolut perfekt. Die Besucher erlebten eine Blütenfülle,  ein Besucher sagte: hier duftet es an jeder Ecke anders und wunderbar. Pauli hat sich pünktlich zur Öffnung auch in Vollblüte gezeigt, sein Moschusduft hüllt die Gartenecke ein. In diesem Jahr habe ich wegen der Trockenheit der vergangenen Jahre und deren Auswirkungen auf die Bohnen und den Kohl im Gemüsegarten, außer dem Hochbeet, nichts gemacht und alles stehengelassen, was dort aufgegangen ist. Es ist ein Feld aus Blüten entstanden ...

  • In diesem Jahr habe ich ein „Mohnfeld“ durchmischt mit Muskatellersalbei, Mutterkraut, Digitalis und was sonst noch an Bienenfutterpflanzen sich untergemischt hat.

Die Statistik über den Juni sagt: zu warm, zu nass, zu viel Sonne. Ich für mein Teil finde das ganz gut: sobald der Regen dabei ist, wächst alles unbändig und wenn mal eine Rosenblüte dem Regen zum Opfer fällt, halte ich das aus! So ist mein Garten Anfang Juli so üppig wie in den letzten drei Jahren nicht,  richtig wild und schön wie ich es liebe!

Durch die Teilnahme an den Offenen Gärten bin ich ehrgeiziger geworden und habe einige Stauden gepflanzt, die anspruchsvoller sind. Dabei hat sich herausgestellt, dass gerade diese nicht unbedingt dort wachsen, wo ich mir das vorgestellt hatte oder mehr oder weniger Wasser oder Licht oder beides brauchen als ich dachte. Um sie zum Gedeihen zu bringen habe ich umgepflanzt und ausprobiert. Bei manchen ist das gelungen, zum Beispiel bei der Lingularia dentata, die im Frühherbst blüht und mit ihren dunklen Blättern und der orange-gelben Blüte sehr auffällig ist, bei anderen eher noch nicht vollständig: zum Beispiel die Smilacina, die immer gekümmert hat und die jetzt noch einmal einen neuen Platz im Waldbeet bekommen hat. Auch um die Vielfalt und die Kombinationen  und Abfolgen in den Jahreszeiten habe ich mich mehr gekümmert: so ist im Terrassenbeet für den Spätsommer eine schöne Blühkombination aus Caryopteris und Bistorta Pink Elefant entstanden, die auch ein Anziehungspunkt für Insekten ist.

Im Gehölzbeet hinter der Wand aus Paulys Rosentrieben habe ich ein verborgenes Beet angelegt, was die im Gehölzbeet vorherrschenden Geranium und die am Rand zum Hang wachsenden Efeu zurückdrängt: Dort wachsen jetzt zusammen ein weiß panaschierter Akanthus, Aster divaricatus, Aruncus, Polygonatum, Carex und Cimicifuga, im Frühling Schneeglöckchen und Waldanemonen. Hoffentlich! 

Unter Madame an der Pyramide sind inzwischen andere Lichtverhältnisse entstanden: die Pfingstrose, die dort über Jahrzehnte blühte, hatte dies aufgegeben und der Rest war mit der Zeit durch Geranium überwuchert insbesondere auch der noch vorhandene Stammrest der Robinie. Den gesamten Bereich habe ich neu gepflanzt mit Funkien, dunklen Heuchera, mit Bergenien als Abgrenzung zum Geranium, Helleborus und einer flachen rosa blühenden Prunella. Für den Frühling will ich dort noch rosa Hasenglöckchen pflanzen. In den verrottenden Stammrest habe ich zwei Farne gepflanzt, Ableger des Hirschzungenfarns und des Wurmfarns. ich bin sehr gespannt, ob diese Kombination zusammenwächst. Im vorigen jahr hatte ich an der Seite zur Wiese schon Cylamen hederifolia in weiß gepflanzt, die sich inzwischen schon ausgebreitet haben und seit Ende August blühen: klein und sehr schön in der Fläche!

Im vorigen Jahr habe ich erstmals einige besondere Stauden angesät, auch Kaltkeimer. Zu meinem Erstaunen hat das funktioniert und ich hatte plötzlich mehrere Pflanzen einer Sorte, glücklicherweise alle in Blautönen. Um sie unterzubringen habe ich vor dem großen Staudenbeet ein Stückchen Wiese in ein Beet verwandelt und  dort ist ein sommerblühendes Eldorado für Insekten entstanden in Kombination von lila Tönen mit kleinen Durchmischungen von Mutterkraut, das sich überall aussät und das ich an geeigneten stellen einfach wachsen lasse. Besonders schön ist ein einjähriger Blüher, Salvia horminum, der eine dunkellila Nuance den anderen Tönen hinzufügt.

Übrigens: der Versuch mit Mini-Clover als Rasenersatz ist gescheitert. Trotz des feuchteren Wetters ist keine begehbare Fläche entstanden, ich musste normale Grassamen nachsäen. 

  • Cyclamen hederifolia in rosa, in weiß blüht es unter Madame Carrière
  • Ligularia dentata Desdemonia, imposant mit den dunklen Blättern, die man aber gegen Schnecken schützen muss
  • Salbei, selbst angesät, allerdings nur einjährig
  • Sanguisorba, ein hoher Wiesenknopf mit spektakulärer späten Blüte
  • Monarda didyma, nicht ganz einfach, da auch schneckengefährdet, eine weiße Sorte blüht direkt daneben
  • Thalictrum Elin, unglaublich imposant und standfest
  • Filipendula venustra am Teich
  • eine Funkienblüte der neu gepflanzen Hosta unter Madame an der Pyramide
  • die blühende Reihe der Hydrangea arborescens im Hortensienbeet, üppig wie schon lange nicht mehr, da der Regen für sie ausreichend war
  • Verbene hastata, auch selbst angesät, Insektenmagnet
 

Es gibt immer wieder Anlässe, im Garten etwas zu verändern. Dieses Mal war es das Durchfaulen eines Holzpfostens, der bisher die Wisteria gehalten hat.  Ein einfaches Ersetzen kam nicht in Frage, sondern es begeisterte mich die Idee einer Freundin, ein altes Wagenrad aus Eisen horizontal auf einen Pfahl zu montieren, ein "Storchennest", so dass die Blüten der Wisteria an dem Rad rundum runterhängen können. Nun ja, soweit der Plan. Ein entsprechendes Rad mit einem Meter Durchmesser war in Ebay Kleinanzeigen schnell gefunden, abgeholt, von Rost befreit und mehrfach gestrichen. Den haltenden Eisenpfosten haben wir mit Eisen-Bewehrung einzementiert um die nötige Stabilität für das schwere Rad zu erreichen. Nun steht es und hat die Raumwirkung verändert, die Begrenzung durch die Wisteria am Ende der Terrasse ist weggefallen und der Blick öffnet sich in den Garten bis zum Rosenbogen und zum Altar. Nach der erhofften Blüte der Wisteria im nächsten Jahr muss ich sie noch einmal heftig zurückschneiden um den Effekt des Wachsens rund um das Rad zu erreichen. Das war mit den steifen Trieben jetzt im Herbst nicht möglich.

  • Storchennest für die Wisteria
  • Storchennest für die Wisteria
  • Storchennest für die Wisteria

Ich habe schon verschiedenen Versuche mit Wildkameras hinter mir, die alle nicht zufriedenstellend funktioniert haben. Nun habe ich ein Gerät, das wirklich zuverlässig funktioniert und bei dem ich nicht ständig die Batterien wechseln muss. Ich habe es am Tor zum Wald angebracht und habe jetzt endlich einen Überblick, wer da ein und aus geht und wer glücklicherweise nicht durchpasst. Die größte Überraschung ist der Waschbär, nein zwei Waschbären, die regelmäßig dem Garten einen Besuch abstatten. meine Begeisterung für sie hält sich in Grenzen, da sie mir ein einer Nacht alle reifen Johannisbeeren und Jostabeeren abgefressen haben. Jetzt zur Zeit der Vogelfütterung machen sie mehr Probleme: sie werfen die Futterhäuschen herunter und fressen die Sonnenblumenkerne. Im Moment sind wir am Aufrüsten um ihnen den Spaß zu verleiden.

  • Hausmarder mit weißem Kehlfleck
  • Waschbär, wenn es sein muss klettert er auch über das Tor, womit bewiesen ist, dass wir ihn durch ein Verschließen der bequemen Löcher nicht abhalten können.
  • Waschbär vor dem Erklettern des Tores
  • Junge Füchse. Mama Fuchs kommt regelmäßig
  • Zwei junge Füchse, einer außen, einer innen, spielend
  • Junger Rehbock. Sohn der standorttreuen Ricke
  • bitte genau hinsehen: Igel
  • Welch ein Glück: die erwachsenen Wildscheine passen nicht durchs Tor und glücklicherweise haben sie den Zaun nicht untergraben. Ich mag mir nicht vorstellen was passiert wäre, hätte sich ein Frischling durchs Tor gedrückt und nicht mehr herausgefunden!
  • Ricke, sie denkt wahrscheinlich über die leckeren Rosenblätter zum Äsen nach. Aber sie passt nicht durchs Tor.
  • Der Fuchs, wahrscheinlich die Fähe. Sie kommt regelmäßig in den Garten und geht auf demselben Weg wieder hinaus.
  • Nochmal der Waschbär auf dem bequemsten Weg durchs Tor. Manchmal kommen auch zwei direkt hintereinander. Sie verlassen den Garten meistens auf dem gleichen Weg. Jedes Mal wackelt das Tor beim Durchgehen, weil das Hinterteil doch etwas füllig ist.
  • Der Dachs ist kein Gast im Garten, er ist zu groß um durchs Tor zu passen. Aber er hat wohl mal geschaut ob es vielleicht doch passt.
 

  • Ein Lichtkreis zum Jahresende